Muskelaufbau 3 Praxistipps

Ein wohlgeformter Waschbrettbauch mit einem Sixpack zieht gerne bewundernde Blicke auf sich. Gerade jetzt, wo der Sommer wieder vor der Türe steht, wünschen sich viele einen durchtrainierten Körper. Noch ist ja ein bisschen Zeit und mit dem Training kann auch sofort begonnen werden.

training mit supplements und kurzhanteln

Training mit Supplements und Kurzhanteln bringt Muskeln.

Eine sehr gute Möglichkeit sich und seinen Körper fit und in Form zu bringen, sowie zu halten ist der Muskelaufbau. Zunächst ist jedoch einmal wichtig die genaue Funktion der Muskeln zu kennen, denn je besser man diese versteht, umso einfacher wird auch das Training werden. In der Regel wird zwischen weißen und roten Muskelfasterm unterschieden. Die Weißen, welche auch fast twitch ( überstzt: schnell zuckend) genannt werden, stehen für die Körperkraft. Gerade wenn es um Schnelligkeit sowie Krafttraining geht, sind sie von besonderer Bedeutung.

Wo sitzen die meisten Muskeln?

Sie sind hauptsächlich in den Trizeps, den Beinen sowie in der Brust zu finden. Beim aktiven Muskelaufbau lassen sie sich einfacher trainieren da sie sich besser ausbilden. Als slow twitch (langsam zuckenden) Muskelfasern werden die Roten bezeichne.

Sie ermüden nicht so schnell wie die Weißen, fördern aber auch weniger Kraftpotenzial an den Tag. Gerade in den Bauchmuskeln, im Nacken und in der Rückenmuskulatur haben sie ihren Sitz. In Sachen Ausdauertraining wie Schwimmen, Laufen usw. sind die roten Muskeln sehr gut geeignet. Wie viele weiße und rote Muskeln ein Mensch besitzt, hängt ganz von der genetischen Veranlagung ab.

Doch ihr müsst nicht gleich verzweifeln, denn durch Training ist es möglich die weißen Muskeln in Rote zu verwandeln. Ein Umkehrschluss, also Rote in weiße Muskeln umfunktionieren ist jedoch leider nicht möglich.

Welche Arten von Fitnessportlern gibt es?

Eine sehr beliebte Form des Muskelaufbaus ist das Bodybuilding. Ziel ist des den Körper fit zu halten und auch optisch schön zu formen. Hierbei geht es jedoch nicht in erster Linie um viele trainierte Muskeln, sondern um die Optik des trainierten Körperteils um so nach und nach ein ästhetisches Körperbild zu schaffen.

Wie aus dem Namen schon schlussfolgern lässt, handelt es sich beim Bodybuilding um eine körperformende Trainingsmethode, welche durch Muskelaufbau und auch Ernährung den Körper trainiert.

Supplements wie Creatin können helfen:

Wer frisch mit dem Muskelaufbau beginnt, der ist natürlich noch hoch motiviert sowie voller Elan. Damit der Eifer nicht zu schnell abklingt, sollten ein paar Regeln beachtet werden, damit der Körper richtig trainiert wird und auch die Lust nicht verloren geht. Supplemente können helfen, schneller Erfolge zu erzielen. Ein gutes Supplement ist Creatin von https://www.welches-creatin.de/creatin-test/, welches die Maximalkraft erhöhen kann.

Sehr wichtig sind die Erholungsphasen, welche man seinem Körper zugutekommen sollte. So ist es sinnvoll die Bauchmuskeln nur 2–3-mal pro Woche zu trainieren und immer eine Pause von 48 Stunden einzulegen, denn gerade diese Muskeln sind, wie wir uns erinnern slow twitch und profitieren von den Erholungsphasen mehr, als wenn sie überreizt werden.

Nach einiger Zeit gewöhnt sich die Muskulatur zudem an die gezielten Bewegungen, daher ist vor allem auf ein abwechslungsreiches Training zu achten und die Übungen nie monoton zu leisten. Auch in Sachen Ernährung sollte beim Muskelaufbau verstärkt auf Kohlenhydrate, Proteine und Fette geschaut werden.

hantelbank

Neben Creatin und Eiweißpulver gibt es in jedem Fitnesstudio eine Hantelbank.

Anfängerfehler

Viele Anfänger meinen gerade auf Fette verzichten zu müssen, doch dem ist nicht so. Ganz im Gegenteil benötigt der Körper für den Muskelaufbau viel Energie, welcher er eben auch aus den Fetten gewinnt.

Unabhängig davon, ob man Bodybuilding nur als Hobby oder sogar professionell ausübt, es ist und bleibt eine fordernde Sportart für welche der Körper bestimmte Stoffe benötig damit der kontinuierliche Muskelaufbau bestehen beleibt.

Hier kommen nun sogenannte Nahrungsergänzungsmittel ins Spiel. Nicht immer sind solche Produkte für den Muskelaufbau jedoch sinnvoll. Gerade wer erst damit begonnen hat, sollte zunächst einmal abwarten, ob er das Training nicht mit der Zeit vernachlässigt. Nur wer es wirklich durchzieht und auch am Ball bleibt sollte auf solche Nahrungsergänzungsmittel zurück greifen denn sie unterstützen die Leitung und helfen sie zu steigern.

Beim Konsum dieser sogenannten Sportlernahrung gibt es aber auch wieder einige Punkte zu beachten, damit langfristig Erfolge verbucht werden können. Nur die Einnahme von Proteinnahrung reicht lange nicht aus. Neben dem Training musst der tägliche Essensplan auf die neuen Bedürfnisse umgestimmt werden. Sehr unterstützend beim Muskelaufbau wirkt sich Eiweiß aus, welches bereits in vielen Lebensmitteln enthalten ist.

Zu viel sollte also nicht konsumiert werden. Gerade wenn der Sportler nebenher noch Nahrungsergänzungsmittel zu sich nimmt, sollte hierbei auf den Eiweißgehalt geachtet werden damit es nicht zu einer Überversorgung kommt.